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Thursday, November 5th, 2015

Die Spanische Regierung trifft Maßnahmen für die Umstellung des goldenen Visums

Die Spanische Regierung hat einige Änderungen vorgenommen, die die Bestimmungen für den Erhalt des goldenen Visums betreffen, mit dem Ziel den Prozess zu vereinfachen und so mehr Käufer außerhalb der EU für Investitionen in den Immobiliensektor Spaniens anzuziehen.

Goldenes Visum

In 2013 festgelegt, bietet das goldene Visum in Spanien nichteuropäischen Investoren die Möglichkeit, eine Aufenthaltserlaubnis für Spanien zu erhalten, wenn diese wiederum eine Investition von mindestens 500.000 Euro in den Immobilienmarkt tätigen.

Des Weiteren erlaubt das Visum, welches jährlich erneuert werden kann, dass der Inhaber innerhalb von 90 Tagen im gesamten Schengenraum reisen darf, und das alle 180 Tage.

Luxusimmobilien in Marbella

Seitdem dieses Gesetz verabschiedet wurde, hat Spanien circa 490 Investoren empfangen – überwiegend Bürger aus Russland, China und aus dem Mittleren Osten – die schätzungsweise 790 Millionen Euro investiert haben.

Teile dieser Investitionen betreffen die Region Marbella, wo die Nachfrage nach Luxusimmobilien in Gegenden wie die Milla de Oro, Puerto Banús, Sierra Blanca und Nueva Andalucía deutlich gestiegen ist.

Der Erfolg dieses neuen Visa-Programms ist zweifellos enttäuschend, vor allem, wenn man an Länder wie Portugal oder Ungarn denkt, in denen das goldene Visum mehr Investoren angezogen hat.

Seit Beginn der Einführung des goldenen Passes in 2012, hat Portugal die Zahl von 2200 Investoren aus Nicht-EU-Staaten erreicht. Ungarn verzeichnet hingegen eine geringere Zahl, wo jedoch dank einer großen Förderung in China, tausend Investoren empfangen wurden, die aus einem ähnlichen Visa-Programm ihren Nutzen zogen.

Mit den neuen Änderungen der Bestimmung zur Erlangung dieses Visums, möchte die Spanische Regierung den bürokratischen Prozess verkürzen und somit mehr Investoren aus Nicht-EU-Mitgliedsstaaten anziehen und zur Investition in den Immobiliensektor anregen.

Neue Gültigkeitsdauer für die Aufenthaltserlaubnis

Trotz der Änderungen der wirtschaftlichen Bedingungen, wird die Spanische Regierung die Gültigkeitsdauer für die Aufenthaltserlaubnis von zwei auf fünf Jahren erweitern. Der Antragsteller sowie seine volljährigen Kinder und jene Personen, die finanziell von ihm abhängen, können Nutzen daraus ziehen. Ferner wird auch eine Arbeitserlaubnis ausgestellt.

Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass das Visum der interessierten Investoren direkt in Spanien erneuert werden kann. Bis dato mussten die Antragsteller dafür Spanien verlassen. Eine weitere Bedingung, die aufgehoben wurde, sah vor, dass der Antragsteller mindestens einmal im vergangenen Jahr nach Spanien gereist sein musste.

Mit diesen neuen Veränderungen erwartet man, dass der spanische Immobilienmarkt einen Anstieg der Investitionen von Nicht-EU-Bürgern erfährt. Dank dieser Maßnahme und dank der wachsenden Nachfrage nach Luxusimmobilien in Marbella, erwartet man eine positive Tendenz für die nächsten Monate.

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